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KAMPAGNEN
 
Sie war nicht nur eine der ersten Aktivitäten des Unternehmensnetzwerks Moabit, sondern auch eine der öffentlichkeitswirksamsten: die Imagekampagne "Made in Moabit", die Ende 2009 an den Start ging. 2010 folgte die Ausbildungskampagne "Moabit inside" mit dem Ziel, Schüler und Unternehmen in Moabit zusammenzubringen und über Praktika, Ausbildungsmöglichkeiten und weitere Karrierechancen informieren:
 

   
"Made in Moabit"

"Made in Moabit" - so präsentierte sich ab Ende 2009 das neu gegründete Unternehmensnetzwerk Moabit. In diesem kleinen Satz treffen zwei große Wörter aufeinander - Arbeit und Qualität. Zwei Wörter, die das größte innerstädtische Industrie- und Gewerbegebiet Berlins angemessen repräsentieren.

Zu den über 400 Unternehmen, die der Wirtschaftsraum Moabit zählt, gehören der Weltkonzern Siemens mit seiner innovativen Gasturbinenproduktion, mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, der IuK Branche und dem Umweltsektor bis hin zu vielen in den Gewerbehöfen Sickingenstraße, Wiebestraße oder im GSG-Hof Reuchlinstraße vertretenen kleinen Unternehmen ist dort ebenfalls eine breite Palette hochqualifizierter Produktions- und Dienstleistungsunternehmen vertreten.

Die Kampagne zeigte auf, welche Geschichten, Kompetenzen und Visionen im Standort Moabit stecken.
 

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Moabit Insight - EinBlick in deine Zukunft

  Das Unternehmensnetzwerk Moabit führte vom 2. bis 11. Juni 2010 die Ausbildungskampagne „Moabit Insight“ durch. Mehr als zwei Dutzend Moabiter Unternehmen öffneten hierfür ihre Türen und Werkstätten, um Jugendlichen einen Einblick in die Berufs- und Ausbildungswelt zu geben. Eine praktische Innenansicht, denn viele Jugendliche haben zuvor noch nie einen direkten Draht zur Arbeitswelt gehabt und erhalten die Chance, diesen wichtigen Bereich in ihre Lebensplanung zu integrieren.

Am 1. Juni 2010 fand die Auftaktveranstaltung statt, in dessen Rahmen Vertreter von Unternehmen, Wissenschaft, Bildung und IHK ihre Sichtweisen zum Übergang von "der Schule in die Wirtschaft" vorstellten.


Die Kampagnen wurden im Rahmen des Förderprogramms Stadtumbau West realisiert und von der Europäischen Union (EFRE) kofinanziert.